Mittler zwischen den Welten: Geophysik und Metaphysik
2012, Aufwachen, Geheimwissen, Liebe, Gott, Yoga, Verwirklichung
Hier haben Sie die Möglichkeit, die gesamte Internetseite nach Begriffen zu durchsuchen. Dies soll Ihnen helfen, die gewünschten Informationen schnell und einfach zu finden.
2012
2012
Der Film Pachakutec
Naupany Puma wurde 1996 von den Schamanen aus Ecuador und Peru als Vertreter der alten Inka-Sonnentradition anerkannt. In dem Film Pachakutec sagt uns der Sonnenpriester u.a.:
„Wir Priester aus aller Welt machen uns auf den Weg, um das große Herz (-Chakra) zu stärken, das Herz der Erde. Eine heilige Prophezeiung der Inka besagt, dass durch die Stärkung des Herzens der Erde, ihre Heilung beginnen kann und wir somit gut in das neue Zeitalter gelangen können. Die Kräfte von Vater Sonne und die Liebe von Mutter Erde mögen uns begleiten.“
Mutter Erde ist ein einzigartiger Planet, der uns die Möglichkeit gibt, durch die Erfahrung der Dualität geistig zu wachsen. Das Leben ist wunderschön - aber manchmal nicht leicht. Wir sind alle auf einem langen Pilgerweg durch viele Leben. Auf diesem Weg sollten wir das harmonische Miteinander mit allen Wesen lernen. Das ist eine fundamentale Aufgabe des Lebens, besonders in dieser Zeit des Wandels.
Vater Sonne zeigt mir immer wieder, wie die gesellschaftlichen Systeme uns Menschen manipulieren wollen. Viele Systeme unserer modernen Welt blockieren unsere Sichtweise auf die Wahrheit hinter den Dingen. Sie trennen uns von dem Wissen über die größeren geistigen Zusammenhänge des Lebens. Besonders jetzt ist es wichtig wach zu sein!
Der globale Wandel beginnt im Herzen von jedem Einzelnen. Jetzt ist der Moment gekommen, erwachsen zu werden. Viele von uns spüren den Impuls, die eigenen Traditionen und Wurzeln zu stärken. Das ist wichtig: Denn ein Volk ohne Wurzeln kann nicht in eine neue Zeit hinein wachsen.
Das Herz der Erde wird dann heilen, wenn wir Menschen beginnen, unser eigenes Herz zu heilen.
Und wir können beobachten, wie sehr uns ungeheilte Ereignisse aus der Vergangenheit blockieren. Deshalb gelangt jetzt immer mehr an die Oberfläche, damit es geklärt werden kann; im Persönlichen genauso wie im Globalen.

Gedanken zur neuen Zeit (von Paramahansa Yogananda)
Der Meister hat uns daran erinnert, wie beeinflussbar der Geist ist und welch machtvolles Instrument er sein kann, wenn wir unsere Aufmerksamkeit während und nach der Meditation ganz fest auf ein bestimmtes Ziel richten.
Wandeln wir unsere guten Absichten in Affirmationen um, die wir verbal und gedanklich mit tiefer Konzentration wiederholen. Auf diese Weise dringen sie in immer tiefere Bereiche des Bewusstseins ein und setzen dabei subtile, aber unaufhaltsame Erfolgskräfte in Bewegung, die unsere Bemühungen im täglichen Daseinskampf stärken. Dann wird es uns gelingen, gute Absichten in Taten umzusetzen, die schöpferische Kraft unseres Willens wohlbedacht zu lenken, und durchzuhalten, bis jedes Hindernis überwunden ist.
All unsere wertvollen Unternehmungen werden fraglos von Erfolg und seelischen Fortschritt begleitet, wenn wir unsere innere Verbindung mit Gottes Allmacht sorgsam pflegen.
Hin und wieder geschieht es aber, dass die gewünschten positiven Änderungen uns trotz größter Anstrengungen versagt bleiben. Wenn wir uns dann durch Vertrauen und innige meditative Versenkung empfänglich machen für Seine Hilfe – Seinen immerwährenden verwandelnden Segen - dann fließt Sein göttliches Licht in unser Bewusstsein und trägt dazu bei, das aufzulösen, was hinderlich ist: Gewohntheitsmuster und Karma aus der Vergangenheit. Self Realization Fellowship (SRF)
Die Bhagavad Gita sagt:
Sri Krishnas (vergleichbar mit Jesus Christus) Botschaft in der Bhagavad Gita stellt die ideale Lösung für das heutige Zeitalter dar: den Weg des Yoga, der aus pflichtgemäßem Handeln, innerer Losgelöstheit und Meditation besteht und dadruch zu Gott führt. Er zeigt uns damit, dass das Ideal nicht darin besteht, allem Handeln zu entsagen (dies wäre für arbeitende Menschen ein Widerspruch), sondern darin, dem Wunsch nach den Früchten des Handelns zu entsagen, die den Menschen an diese Erde gebunden halten. Zu arbeiten, ohne im Innern den Frieden Gottes zu fühlen, kann einem das Leben zur Hölle machen; doch zu arbeiten, während die Seele ständig von Seiner Freude durchpulst wird, bedeutet, sein inneres Paradies immer mit sich zu tragen, ganz gleich, wo man sich befindet.
„Jetzt sollst du die Weisheit des Yoga erfahren; wenn du dir diese zu Eigen machst, oh Gottsucher, wirst du die Fesseln des Karma sprengen. ...Selbst die kleinste Anstrengung auf diesem richtigen geistigen Weg bewahrt vor großer Furcht (dem ungeheuren Leiden, das mit den sich wiederholenden Zyklen von Wiedergeburt und Tod verbunden ist).
In der Glückseligkeit der Seele ist alles Leid vernichtet. Wahrlich, die Unterscheidungskraft des glücklichen Menschen wird bald fest (im Selbst) verankert sein. Bhagavad Gita II, 39-40
Gottsucher, welche die astralen Gottheiten anbeten, gehen zu diesen; wer die Ahnen anbetet, geht zu den Seelen der Verstorbenen; zu den Naturgeistern gehen solche, die diese suchen; doch wer Mich sucht, der kommt zu mir.
Wenn Mir jemand reinen Herzens und voller Ehrfurcht ein Blatt, eine Blume, eine Frucht oder Wasser darbringt, so nehme ich das als liebevolle Opfergabe an. Bhagavad Gita IX, 25-26
"Wer die strahlenden Traumwesen anbete, denen Ich ein wenig vom Licht Meines Allwissens verliehen habe, kann Meine feinere Leuchtkraft nicht wahrnehmen, die sich überall hin ausbreitet und die Manifestationen aller Wesenheiten enthält. Wer die kleineren Götter anbetet – die geringeren Ausdrucksformen Meines allgegenwärtigen Wesens -, gelangt zu ihnen und muss danach auf Erden wieder geboren werden. Gottsucher, die überall Mein Kosmisches Licht wahrnehmen, gehen in dieses Licht ein und brauchen in den künftigen Traumfilmen von Geburt und Tod nicht mehr mitzuwirken.“